Klar, Fotos kennen wir alle. Fotos werden auch heute immer noch gerne gemacht, und das zu jeder Gelegenheit. Nachdem die Digitalkameras einen richtigen Hype ausgelöst haben, der auch immer noch kein Ende gefunden hat, gibt es aber auch schon vermehrt eine Gegenbewegung, wo wieder analoge Kameras verwendet werden. Aber es handelt sich in jedem Fall um Fotografien, sprich unbewegte Bilder. Wer den Daheimgebliebenen oder anderen Interessierten jedoch einen wirklich guten Einblick in eine Reise geben will, der macht Videos von den Stationen seiner Reise.
Hier eignen sich besonders gut kleine Camcorder, die leicht und einfach zu handhaben sind, aber eine hohe Speicherkapazität und gute Akkus haben. Hört sich unmöglich an, gibt es aber. Schließlich will man nicht, dass gerade im spannendsten Moment das Batteriezeichen blinkt, oder aber der gesamte Camcorder nicht funktioniert, weil es den Akkus zu heiß oder zu kalt ist. Gerade bei Ausnahmesportarten wie Eisklettern oder Wüstenwandern kann es schnell zu extremen Temperaturen kommen, die das Gerät aber natürlich aushalten sollte. Wer hauptsächlich Familienurlaube macht oder in gemäßigten Gefilden unterwegs ist, der braucht sich diesbezüglich natürlich keine großen Sorgen zu machen.
Bewegte Bilder sagen manchmal mehr als reine Fotografie, und man kann zusätzlich seinen Ambitionen als Entdecker oder Journalist nachgehen und alles kommentieren, was man gerade so aufzeichnet. Auf diese Weise entstehen oft erheiternde Videos von und für die ganze Familie, die auch nach Jahren noch gezeigt werden können und viele Erinnerungen an Urlaube oder auch bestimmte Anlässe wachrufen können. Doch nicht nur das, wer sich ein bißchen mit der Materie auseinandersetzt und vor allem kulturelles Interesse an seinen Urlaubsorten hat, der kann mithilfe von Reisevideos, beispielsweise erstellt mit einem Mini Sport-Camcorder, ganze Reiseberichte erstellen, die nicht nur für die lieben Anverwandten viel Wissen und Anekdoten bereithalten, sondern auch anderen Interessenten nützliche Infos rund um einen bestimmten Urlaubsort liefern können.
Stellt man diese Reisevideos dann auch noch online, sei es auf einer eigenen Homepage oder mit einem eigenen Blog, haben die Videos einen echten Mehrwert für die Leser und Betrachter, die sich auf diese Weise sehr authentisch zu den ausgewählten Reisezielen informieren können. Aber das muss man natürlich nicht machen, viele machen Videos ja auch aus reinem Freizeitvergnügen. Bevor man allerdings loslegt und im Urlaub im Zweifel böse Überraschungen erlebt, ist es wichtig, die unterschiedlichen Geräte vor dem Kauf erstens gut zu vergleichen, und zweitens sich mit dem Gerät vorab gut vertraut zu machen. Denn wer erst beim Kamelritt selbst gucken muss, wie er nun korrekt eine Aufnahme startet, der wird weder vom Ritt noch vom Video viel haben.