Urlaub mit Kind und Hund


16. Februar 2010

Ein Gartenurlaub

Kategorie: Urlaub – admin – 11:08

Wer träumt nicht davon, in der Sonne zu sitzen und seinem Nachwuchs und den Vierbeinern beim Spielen zuzusehen? Darum ist der Garten im Urlaub nicht nur Nebensache.

Wer ein Ferienhaus mietet, achtet meist darauf, dass genug Platz für alle Familienangehörigen vorhanden ist. Auch die Strandnähe oder die Nähe zu anderen Freizeitangeboten ist wichtig. Manchmal möchte man aber auch einfach nur einen Tag ‘zu Hause’ verbringen. Damit es Kind und Hund nicht langweilig wird, muss darauf geachtet werden, dass der zugehörige Garten genug Abwechslung bietet und somit jedes Kinder- und Hundeherz höher schlagen lässt.

Umgebung muss passen

Am wichtigsten ist, dass das angemietete Grundstück komplett umzäunt ist und zwar so, dass auch der geschickteste Ausbrecher dieser Abgrenzung nichts anhaben kann. Die meisten Ferienhausanbieter, die auch tierische Begleiter zulassen, haben hierfür allerdings schon gesorgt.

Ein kinderfreundlicher Garten besticht durch Bäume zum Klettern und Spielmöglichkeiten, wie zum Beispiel Holz Spieltürme oder eine Sandkiste.
Auch die Pflanzen in einem solchen Garten spielen eine große Rolle. Sie sollten robust sein, um nicht von einem schief geschossenen Fußball sofort einzugehen. Eingepflanzte Kräuter auf einem erhobenen Standort sind nicht nur schön anzusehen, sondern können auch hervorragend für das Kochen während der Urlaubszeit genutzt werden. Giftige Pflanzen haben in einem kinder- und tierfreundlichem Garten nichts zu suchen!

Der Garten muss so angelegt sein, dass es Kindern möglich ist, sich frei zu bewegen. Überall herumstehende Sträucher oder Bäume verhindern dies. Teile des Gartens sollten schon bewachsen sein, aber in einem angemessenen Ausmaß. Ist das Gras des Rasens zu lang, ist Rennen und Toben für Kinder und Hunde schwierig.

Strandfeeling erfreut Kind und Hund

Bei einem Urlaub direkt am Strand erübrigen sich solche Probleme natürlich. Meist liegen dann die Ferienhäuser in Reichweite des Hundestrandes. Dieser ist im Sommer meist völlig überlaufen, so dass sich nur in der Nebensaison ein problemloser Ablauf garantieren lässt. Kleinkinder sind leicht von so vielen Tieren überfordert und laufen zudem auch noch Gefahr, von allzu stürmischen Exemplaren einfach überrannt zu werden. Auch ist an ein Picknick oder Ähnliches an einem überfüllten Hundestrand nicht zu denken.

So sollte man immer, wenn man einen Urlaub bucht, auf die Verfügbarkeit eines eigenen Gartens achten, auch wenn man ihn nur zum Ausweichen benutzen würde. Denn nichts ist schlimmer, als in der schönsten Zeit des Jahres für viel Geld im Haus bleiben zu müssen.

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